Für den Flyer braucht es einen Text.
Wilhelmine will nicht mehr
-eine heitere und manchmal auch traurige Geschichte über Angst, Mut und einen Neuanfang
Zuppa, der kleine Zirkushund der Clownfrau Wilhelmine ist alt. Das Einzige was er noch kann ist bellen. Doch ohne ihren Hund will Wilhelmine nicht auftreten. Sie hat Angst!!!
So vertreibt sie sich die Zeit mit Stricken und dem Spazieren gehen mit Zuppa. Unterwegs begegnet ihnen eine Vogelfamilie, eine Maulwurfsfamilie und ein kleines Ich-glaube-an-dich-Tierchen.
Wendet sich nun Alles zum Guten für Wilhelmine und Zuppa?
Ein Stück für Kinder ab 5 Jahren, mit Schauspiel und Filztieren.
Dauert ca.50 Minuten
Endregie: Stephanie Aebischer
Wie findet ihr den Text? Ist er ansprechend? Würde er euch neugierig machen auf einen Besuch dieses Stückes?
Dienstag, 18. Oktober 2011
Freitag, 14. Oktober 2011
Flyer
Heute war meine Regisseurin wieder da und hat mir als Überraschung diesen Flyer mit gebracht:
Er liegt schon hier im Dorf in den Geschäften auf, was ich nicht wusste.
Er gefällt mir gut.
Ansonsten habe ich das Stück durchgespielt und es wurde von der Regie noch verschiedenste Kleinigkeiten geändert.
Das Zeitgefühl beim Spielen ist wirklich unglaublich verzehrt. Das Theaterstück dauert 50 Minuten und mir selber kommt es wie 20 Minuten vor. Bleibt zu hoffen, dass es beim Publikum nicht umgekehrt propotional ist...
Jetzt muss ich mir langsam Gedanken für einen eigenen Flyer für das Stück zu machen.
Er liegt schon hier im Dorf in den Geschäften auf, was ich nicht wusste.
Er gefällt mir gut.
Ansonsten habe ich das Stück durchgespielt und es wurde von der Regie noch verschiedenste Kleinigkeiten geändert.
Das Zeitgefühl beim Spielen ist wirklich unglaublich verzehrt. Das Theaterstück dauert 50 Minuten und mir selber kommt es wie 20 Minuten vor. Bleibt zu hoffen, dass es beim Publikum nicht umgekehrt propotional ist...
Jetzt muss ich mir langsam Gedanken für einen eigenen Flyer für das Stück zu machen.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Alte Kommode - neue Kommode
Ich habe das schöne Wetter genutzt um zu malen.
Aus einem alten Stück, das ich aus Altersgründen nicht mehr spiele, hatte ich noch eine Kommode. Das Stück hiess "Lulu Tüte ist nicht müde" und ich spielte ein Mädchen, das wenn sie mal gross ist, Clown werden möchte. Es gibt wohl Themen, die begleiten einem über längere Zeit.
Die Farbe jedoch gefiel mir nicht mehr.
Nun sieht sie so aus:
In der einen Schublade wohnt die Maulwurfsfamilie und in der anderen findet Wilhelmine das Ich-glaube-an-dich-Tierchen.
Aus einem alten Stück, das ich aus Altersgründen nicht mehr spiele, hatte ich noch eine Kommode. Das Stück hiess "Lulu Tüte ist nicht müde" und ich spielte ein Mädchen, das wenn sie mal gross ist, Clown werden möchte. Es gibt wohl Themen, die begleiten einem über längere Zeit.
Die Farbe jedoch gefiel mir nicht mehr.
Nun sieht sie so aus:
In der einen Schublade wohnt die Maulwurfsfamilie und in der anderen findet Wilhelmine das Ich-glaube-an-dich-Tierchen.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Nestbau
Heute habe ich für die Vogelfamilie aus Àsten der Weiden, die in unserem Garten steht, ein Nest gebaut.
Aus praktischen Gründen, ich habe ja nur zwei Hände, wurde die Rolle des Vogelvaters ersatzlos gestrichen.
Freitag, 7. Oktober 2011
Ohren-OP
Nachdem der Hund Augenlider bekommen hat, wollte das Ich-glaube-an-dich-Tierchen Ohren haben.
Sein Wille war mir natürlich Befehl.
Jetzt muss ich mich als nächstes um das Bühnebild kümmern.
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Vom jungen Hund zum alten Hund
Zuppa sah zu sehr nach einem jungen Hund aus, nach eine paar Stichen schaut er nun schon viel älter in die Welt.
Heute war wieder meine Regisseurin da. Ich habe das Stück zweimal durchgespielt und es ist nun in groben Zügen fertig.
Nun fängt die Feinarbeit an der Figurenführung und Sprache der 10 verschiedenen Figuren, die in dieser Geschichte vorkommen, an.
Das Wichtigste ist, dass man sich Zeit lässt beim Spielen. Dass man an seine Geschichte glaubt und nicht aus Unsicherheit anfängt durch die Geschichte zu rasen.
Nun heisst es für mich in den nächsten Wochen bis zu Premiere, üben, üben, üben.
Heute war wieder meine Regisseurin da. Ich habe das Stück zweimal durchgespielt und es ist nun in groben Zügen fertig.
Nun fängt die Feinarbeit an der Figurenführung und Sprache der 10 verschiedenen Figuren, die in dieser Geschichte vorkommen, an.
Das Wichtigste ist, dass man sich Zeit lässt beim Spielen. Dass man an seine Geschichte glaubt und nicht aus Unsicherheit anfängt durch die Geschichte zu rasen.
Nun heisst es für mich in den nächsten Wochen bis zu Premiere, üben, üben, üben.
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