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Donnerstag, 12. Mai 2011

Der erste Schritt



Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt, eine Geschichte beginnt mit einem ersten Wort.
Es war einmal, vor langer, langer Zeit, so fangen Märchen an.
Aber wie fängt meine Geschichte an? Was will ich erzählen?
Geschichten fallen nicht vom Himmel, oder doch?
Vor meine Füsse sollte sie fallen, wie ein kleiner Stern, ich würde ihn aufheben, anschauen und lauschen was er mir zu erzählen hat und dann müsste ich nur noch eine Blatt nehmen und die ganze Sache aufschreiben, so einfach wäre das. Aber so einfach ist es nicht.
Keine Geschicht fällt einfach so vom Himmel, nein das tut sie nicht. Geschichten entstehen in den Köpfen und wahrscheinlich auch in den Herzen der Menschen. Diese Menschen werden Geschichtenerzähler genannt. Manchmal sagt man abschätzig, der erzählt doch nur Geschichten, Dinge die nicht wahr sind. Es muss nicht alles wahr sein, gut erfunden muss es sein.
Ich will Geschichtenerzählerin werden, in einem grossen Stuhl sitzen und meine Worte wie Wolle zu einer guten Geschichte spinnen.
Worte finden, das erste Wort, das zum nächsten führt und immer so weiter.

Kommentare:

  1. Ja, jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt... und ich wünsch dir einen guten Weg mit nicht zu vielen Kreuzungen, vor denen du unschlüssig stehst sondern viel mehr guten Überraschungen, die auf der Straße liegen ;)
    Alles Liebe. maria

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  2. Viel Glück beim Auffinden des Fadenanfangs.
    Viel Spaß beim Aufwickeln

    wünscht dir
    Tally

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  3. Ich sehe schon drei spannende Geschichten die erzählt werden wollen. Vielleicht sind Geschichten auch Teil unseres globalen Bewusstseins und warten nur auf den/diejenige die sie erzählen können

    LG Dane

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  4. Ganz ehrlich, du erzählst doch die ganze Zeit schon so schöne kleine Geschichten und Märchen. Merkst du das denn nicht??? Wenn ich auf deine Seite gehe muss ich jedenfalls sehr oft schmunzeln. Ich bin der Meinung, das Alle Geschichten vom Himmel fallen. Man muss sie nur sehen und aufheben. Die besten Geschichten schreit sowieso das Leben. Der Anfang dieser Seite ist doch schon der Anfang einer wunderbaren Geschichte. Aber ich weiß auch was du meinst. Auf meiner Arbeit im Freizi bin ich für die Weihnachtsaufführung verantwortlich und da denke ich mir immer selber das Theaterstück für aus. Da kommt schon mal das Gefühl auf, dass man nicht weiß was man schreiben soll. Ich bin aber optimistisch,, dass das bei dir klappt. Gute Idee mit dem Blog. Du schaffst das Schon. Ganz liebe Grüße Jessi (Mobifilz)

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  5. Ich habs mir oben noch mal durch gelesen.
    DU BIST EINE GESCHICHTENERZÄHLERIN !!!!!!!!!!!!

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  6. Geschichten sind Gedanken, Steinchen am Wege und wie Samen von irgendwoher. Die Gedanken wollen gedacht werden und suchen sich ein Nest. Dieses Nest ist die Geschichte. Sie hängen sich an jeden Ast und glitzern um die Wette. Du musst sie nur noch pflücken und zum Strahlen binden. Ich meine die Gedanken, die Einfälle. Sie werden zu Ausfällen und wieder zu Geschichten. Lieben Gruss
    christineM.

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  7. gratuliere zu dienem neuen blog und freue mich auf die tägliche geschichten:)

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  8. Die Geschichten erwachen jeden Morgen neu, du musst nur Lust und Zeit haben, sie zu plücken!
    herzlichst Claudine, die sich freut über dein neues Blog!

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  9. Deine Bildergeschichten haben mir schon immer so gut gefallen, darum möchte ich auch gern von Dir lesen. Allein dieser erste Eintrag ist schon so schön geschrieben! Du hast eine wunderbare Begabung, vertraue ihr!

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  10. Liebe Allerleirauh, ich habe es geschafft, in oder an deinen neuen Blog zu kommen, hurra!
    Und ich habe mich schon an deinen ersten Worten erfreuen können. Jetzt wünsche ich dir alles Gute in deinem Geschichtenerzählstuhl, ich bin gespannt, wie´s weitergeht!
    LG Heike (Luckyfiber.blogspot.com)

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  11. ein satz, der vom roten faden handelt und mir immer gut tut, wenn ich mal wieder das gefühl habe, dass der losen enden zu viele in meinem leben sind:
    wo ist der rote faden, der alles zusammenhält? der rote faden ist man selbst. es ist der organismus als ganzes, der die organe zusammenhält. solange ich den roten faden statt in mir selbst woanders suche, lebe ich nur bruchstückhaft in mir selbst.
    (hugo kükelhaus)

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  12. Stefanie, das ist ein Satz über den man lange diskutieren könnte. Ich selber kann nur meinen roten Faden finden, aber mein roter Faden ist ja auch irgendwie verknüpft mit den roten Fäden der Menschen um mich herum.
    Ich schreibe dir, da später auf den Mail, gell.

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