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Freitag, 13. Mai 2011

Wörtersammeln

Sehnsucht, Geborgenheit, zauberhaft, Einsamkeit, Traurigkeit, Glückskind, Wald, Nest, Liebe, Stärke, Schwäche,  Freundschaft, roter Faden, Sternenmeer, Poesie, Traum, zart, zerbrechlich, weich, alte Frau, Moosbett, Mondstaub, kunterbunt, Wünsche

Um dem auf die Spur zu kommen, was der Inhalt meiner Geschichte sein soll,  habe ich mit einer Wortsammlug angefangen. Wörter können Bilder und Gefühle auslösen und ich will versuchen einzelnen Wörter als Ausgangspunkt für kleine Geschichten zu machen.

Interessant fand ich den Kommentar von Dane zu meiner letzten Post:
"Vielleicht sind Geschichten auch Teil unseres globalen Bewusstseins und warten nur auf den/diejenige die sie erzählen können."

weil mir schon länger das Wort "Nest" im Kopf herumschwirrt und mir dann Christine dieses schrieb:

"Geschichten sind Gedanken, Steinchen am Wege und wie Samen von irgendwoher. Die Gedanken wollen gedacht werden und suchen sich ein Nest. Dieses Nest ist die Geschichte. Sie hängen sich an jeden Ast und glitzern um die Wette. Du musst sie nur noch pflücken und zum Strahlen binden. Ich meine die Gedanken, die Einfälle. Sie werden zu Ausfällen und wieder zu Geschichten"

Ich denke es gibt archetypische Bilder, die in uns allen etwas Ähnliches auslösen. Ich merke ich drehe mich immer wieder um ähnliche Wörter und Begriffe.

Vielleicht mögt ihr mir ja ein paar Worte schreiben, die euch besonders berühren, vielleicht inspirieren sie mich dann für eine kleine Geschichte.

Kommentare:

  1. Heimat...Demut...Dankbarkeit..Wahrhaftigkeit..Nähe..welch schöne Idee, Dich hier bei Deiner Suche nach einer Geschichte begleiten zu lassen..liebe Grüße von der Insel..Anu

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  2. armut (geistlich) reichtum (gesundheit), aber ich möchte dich nicht beeinflussen:)

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  3. ...die Worte welche mich in diesem Jahr am meisten berührten sind 'Flieg Seele flieg' - mal lassen sie sich schwer und mal goldstaubglitzerleicht aussprechen ...... ich freue mich sehr über dieses Blog ♥-liche Grüße C.

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  4. Kokon - als Ort der Zuflucht, des heilens, der Ruhe und Brutstätte für etwas neues.
    Geistiger Schrebergärtner - egozentriert, kleinlich, unbeweglich

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  5. ungeschliffen - die Urform der Dinge, rein, unverfälscht, nicht geformt oder verbogen, die wahre Schönheit (nur erahnen lassend)

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  6. Du könntest ja aus deinen Worten die dxu oben aufgeschrieben hast eine schöne Geschichte flechten oder auch alles zusammen verfilzen :-)

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